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Dipl.-Kfm. Karl Alexander Marx
Honorarberater | Finanzanalytiker
Ganzheitliche Finanz- und Vorsorgeberatung
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Honorarberater Köln: Dipl.-Kfm. Karl Alexander Marx
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Google + | Honorarberater Karl Alexander MarxFinanztraining

Oft wird bemängelt, dass die Finanzbildung in Deutschland 1 sehr unzureichend ist. Es wird deshalb immer wieder vorgeschlagen, das Thema „Finanzen“ doch in den Schulunterricht mit aufzunehmen. Das ist bis heute aber leider nicht geschehen.

In diese Finanzbildungslücke geht die GAFIB Honorarberatung in Köln. Anders, als viele Branchenvertreter uns weismachen wollen: Finanz- und Vorsorgeplanung ist nicht so komplex, als dass man die Grundzüge nicht auch selber erlernen könnte. Allerdings betreibt die traditionelle Bank- und Versicherungsbranche eher ein „Versteckspiel“ mit uns, weil objektive und neutrale Information nur schwer erhältlich ist. Es lohnt sich, ein eigenes Grundwissen aufzubauen, um Angebote und Möglichkeiten besser bewerten zu können.



Das Angebot der GAFIB Honorarberatung lautet: Vorsorgeberatung und Finanztraining integriert zu erhalten, insbesondere für interessierte Berufseinsteiger, aber auch für „später Berufene“.

Erwerb eines Finanz-Führerscheins

  1. Ein Beratungsbedarf ist häufig akut, man möchte also eine gute und effiziente Vorsorgeberatung erhalten. Insofern erfolgt auch zunächst eine „ganz normale“ kompetente Beratung und Umsetzung beim Beginn der Zusammenarbeit.
     
  2. Es wird aber gleichzeitig eine laufende Betreuung vereinbart, die nicht nur ggf. nötige Anpassungen vornimmt, sondern gleichzeitig ein integriertes Training über die ersten Jahre beinhaltet. Nach zwei bis drei Jahren wird so ein „Finanz-Führerschein“ erworben, mit dem man zum erfolgreichen Selbstversorger werden kann. Folgende Themen werden begleitend während der Betreuungstermine behandelt und mit Literatur bzw. Internet-Links unterstützt:

    a) Worauf muss ich achten bei Produktangeboten der Branche?
        Wie finde ich für mich optimale Produktangebote?

    b) Was sind die größten Fallen bei Vorsorge und Vermögensaufbau?
      - Intransparenz und Kosten
      - Spekulation statt rationalem Vorgehen
      - Steuerspar-„Trieb“
      - Anlage- und Vorsorge-Struktur entscheidet, nicht das Einzelprodukt 2,3
      - Wichtigkeit der Sparleistungen statt Versprechungs-„Gedudel“ 4

    c) Wissenserwerb
      - Welches Fachbuch sollte ich lesen?
      - Wie finde und nutze ich die besten Internet-Portale zu meinem Vorteil? 5
      - Die überragende Bedeutung von Zinseszinseffekt und Kostenminimierung 
     
  3. Nach zwei bis drei Jahren regelmäßiger Zusammenarbeit mit ausführlicher Erläuterung aller Themen sowohl durch Gespräch als auch durch gemeinsame Anwendung wird ein Finanzwissen und praktisches Können gebildet, das Sie in den Stand versetzt, gute Selbstversorger zu werden (zumindest in Teilbereichen).

Warum rechnet sich eigenes Finanzwissen?

Die Höhe der gesetzlichen Rente beträgt heute für ehemalige Gutverdiener nicht mehr als ca. 1.200 € netto/Monat (mit abnehmender Höhe in der Zukunft). Ein dringend notwendiger zusätzlicher privater Kapitalaufbau, der 800 € private Zusatzrente/Monat erbringt, erfordert eine Kapitalsumme zum Rentenbeginn von ca. 220.000 €.

Wer 250 €/Monat spart über 35 Jahre bei 3% Rendite, der erzielt ein Rentenkapital von 184.000 € (ca. 670 € Zusatzrente), bei 5% Rendite sind es 278.000 €, bei 6% dann 345.000 € und bei 7% Rendite sogar ein Rentenkapital von 430.000 € (ca. 1.560 € Zusatzrente). Der Unterschiedsbetrag zwischen schwach rentabler und hoch rentabler Vorsorge beträgt also 246.000 € (unglaublich, aber richtig). Vgl.: www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php

Wer als Selbständige/r seine Altersvorsorge komplett eigenständig aufbauen muss und z.B. 1.000 €/Monat dafür aufwendet, für die/den geht es um die jeweils vierfachen Summen, d.h. also fast eine Million € Unterschiedsbetrag.

Leider sind die 3% Rendite häufig das, was mit üblichen Versicherungsverträgen (nur) erzielt wird. Hier gibt es aber wesentlich lukrativere Möglichkeiten, z.B. durch freies Depotsparen oder Einsatz von Nettopolicen.

Warum „intuitives“ Anlegen viel Rendite kostet

Was Anleger und Vorsorgesparer oft schon ahnen: Es wird überwiegend falsch agiert. Nach einer neueren Studie von Prof. Andreas Hackethal 2, Bankenlehrstuhl der Universität Frankfurt, bestehen die typischen Fallen für Anleger primär darin, intuitiv anzulegen statt rational. Und „intuitives Anlegen“ kostet Anleger/Sparer im Durchschnitt enorme 4 % Rendite pro Jahr, nicht weniger als ein größeres Vermögen über die Zeit (vgl. Sparrechner oben: Sparleistung, Zeitdauer und Zinssatz von 4 % eingeben = entgangener Kapitalaufbau).

Was sind typische Fallen für Anleger?

  • Zuviel „eigene Meinung“: Kapitalmärkte können nicht zuverlässig vorhergesehen werden. Wer es dennoch versucht, produziert primär erhebliche Transaktions- und Umschichtungskosten.
     
  • Gewinnjagd („Performance Chasing“): Der Versuch, auf die Gewinner der Vergangenheit zu setzen, muss scheitern. Es vollzieht sich eine andauernde Rotation der Wertentwicklung von Anlageklassen, die auch nicht vorhergesehen werden kann. Wer „Gewinnjagd“ betreibt, produziert Aktionismus, der viel Rendite kostet. So halten Anleger ihre Depotpositionen im Durchschnitt nur 1,2 Jahre, was nicht funktionieren kann. Wer global diversifiziert investiert ist, benötigt nur geringe Anpassungen und erzielt längerfristig die globalen Aktienmarkt-Renditen von ca. 8% pro Jahr. 
     
  • Einsatz stark beworbener, aber sehr teurer aktiv gemanagter Fonds, die ebenfalls den o.g. Fallen unterliegen, dabei jedoch an vermeintliche Experten delegieren. Fakt ist jedoch: Die Rendite von typischen Depots mit den Fonds-Topsellern liegt deutlich unterhalb der Rendite von rational gestalteten Depots mit kostengünstigen Indexfonds/ETFs bzw. Dimensional Fonds (nach wissenschaftlichen Kriterien exakt definierte Anlageklassen). Produktkosten-Differenzen von ca. 2-3% pro Jahr sind der Normalfall. Hinzu kommt die Differenz für Fehler in der Anlagestruktur, die allerdings sehr stark schwankt. In Summe entstehen die oben referierten ca. 4 % Renditeverlust typischer Privatanleger.

Weiterführende Links

1) Finanzbildung in Deutschland: www.fundresearch.de/.../Deutsche-mit-geringster-Finanzbildung.html
2) Fallen der Geldanlage (Prof. A. Hackethal): http://www.faz.net/.../deutschland-lernt-sparen/
3) Deutsches Institut für Altersvorsorge: www.dia-vorsorge.de/
4) Cleverer Vermögensaufbau ist machbar: www.manager-magazin.de/.../a-638935.html
5) Unabhängiges Verbraucherportal: www.finanztip.de/

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